Vom Sonntag, 21. bis am Freitag, 26. September 2008 befanden sich die 38 Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen mit ihren Lehrerinnen Constanze Schade, Elsbeth Stamm und Luzia Würsch im Klassenlager in Chandolin im Val d'Anniviers. (www.legrandhotelchandolin.ch). Lesen Sie hier was die Schülerinnen und Schüler über ihr Lagerleben, ihre Erlebnisse und ihre Highlights geschrieben haben!
Sonntag, 21. September 2008
Montag, 22. September 2008
Dienstag, 23. September 2008
Mittwoch, 24. September 2008
Donnerstag, 25. September 2008
Freitag, 26. September 2008
Hinreise Um 6:50 Uhr befanden wir uns alle, noch halb im Schlaf, am Bahnhof Räterschen. Wir stiegen alle in den Zug ein bis nach Winterthur, und dort stiegen wir um in den Schnellzug ins Wallis. Nach einer langen Fahrt kamen wir endlich im Wallis an und wurden sogleich mit dem Postauto in die Höhe gebracht. Wir mussten noch einmal umsteigen bis wir den rankigen und etwas unangenehmen Weg nach Chandolin geschafft hatten. Schon etwas erschöpft von der Reise mussten wir noch 15 Minuten bis zum Hotel laufen, doch die Müdigkeit verflog sofort, als wir das schöne Hotel sahen. Autorinnen: Larissa, Daniela
Mein erster Eindruck Ich finde es sehr schön, weil es hier in Chandolin nur wenige Häuser gibt. Die frische Luft tut allen gut und es ist spannend, die Berge von hier oben zu betrachten. Das Hotel finde ich altmodisch und gerade dies gefällt mir. In Chandolin gibt es kaum eine grosse Nachbarschaft. Es wird nur Französisch gesprochen: Die Orientierungstafeln, die Preise und die Gespräche- alles auf Französisch. Ich bin froh, dass ich diese Woche hier im Klassenlager geniessen darf. Autor: Bajram
Die Fotos vom Sonntag sind in der Fotogalerie zu finden!
Die Gruppe, die heute fürs Frühstück verantwortlich war, musste um 7 Uhr aufstehen. Um viertel vor acht Uhr wurden dann die anderen geweckt. Wir hatten von da an eine halbe Stunde Zeit uns zu verpflegen, da wir um 8:15 Uhr einen Film-Crashkurs hatten, der von unserer Begleitperson gehalten wurde. Herr Lüthi studiert zurzeit „Kamera“ an der Münchner Filmschule und ging vor 13 Jahren ebenfalls bei Frau Schade zur Schule. Der Kurs dauerte etwa 2.5 Stunden. Herr Lüthi erklärte uns viel über die Technik der Kamera, ein wenig über Filmgeschichte und über die fünf Einstellungsgrössen, in denen gefilmt wird, z.B. die Halbtotale, die meistens in Dialogen verwendet wird. Zum Schluss nahmen wir noch das Storyboard durch. Es wird verwendet, um zu sehen, was wie gespielt und gefilmt wird, eigentlich ist es nichts anderes als ein Comic, außer, dass die Sprechblasen durch Anweisungen ersetzt werden. Wir bekamen ein Storyboard eines Filmes, schauten den Film und mussten sagen, was verändert bzw. ausgelassen wurde. Diesen Vortrag hatten wir dann anhand von Stichworten zu einem Merkblatt zusammenzufügen. Danach bekamen wir unser Mittagessen. Am Nachmittag wanderten diejenigen, die nichts für den Film vorbereiten mussten, zum Illgraben, während die andern das Storyboard zeichneten und andere Arbeiten erledigten. Autor: Michael Dupuch
Die Fotos vom Montag sind in der Fotogalerie zu finden.
Die Wanderung
Manche mussten um 5 Uhr aufstehen um ihre Strafe abzuschreiben, die anderen mussten um 6 Uhr aufstehen um das Frühstück vorzubereiten. Wir haben gefrühstückt und mussten etwa um 8.15 Uhr draussen bereitstehen um die grosse Wanderung in Angriff zu nehmen. Leider waren ein paar wenige Leute krank und mussten zurück im Hotel bleiben. Nach dem mühsamen und anstrengenden Aufstieg assen wir im Hotel Weisshorn eine Suppe. Anschliessend an das Mittagessen sind einige von uns ins Hotel zurückgekehrt und die anderen stiegen noch weiter den Berg hinauf. Autor: Igor
Früh am Morgen um 6 Uhr waren schon alle versammelt und sassen ziemlich müde beim Frühstück, wo sie begannen ihre Brötchen in sich reinzuschaufeln. Danach zogen sich alle ihre Wander- oder Trekkingschuhe an und gingen in den Hof. Von Chandolin aus begannen wir dann den steilen Aufstief. Das war anfangs sehr anstrengend und alle hatten ziemlich wenig Lust, diese viereinhalbstündige Wanderung zu machen. Als wir dann endlich die ersten Steigungen überwunden hatten, wurde es einfacher und auch die Gespräche wurden immer interessanter. Das Hotel zu erreichen, wo es für alle eine warme Suppe gab, war für uns das erste Ziel. Die einen „Wandercracks“ stiegen dann noch auf einen Dreitausender, die anderen machten sich auf zur Seilbahnstation. Müde und erschöpft kamen wir am Nachmittag im Grand Hotel Chandolin an, wo unser Entspannungsprogramm begann. Es bestand aus chillen, Musik hören, reden, lachen und naschen. Zum Schluss waren wir alle doch sehr froh diesen „schlimmsten“ Tag hinter uns zu haben.
Autorin: Damaris Fenner Die Fotos vom Dienstag sind in der Fotogalerie zu finden.
Der Filmtag
Heute assen wir um 7:15 Uhr Frühstück. Nachdem wir erfahren hatten, dass wir am Freitag später als geplant nach Hause kommen werden, mussten wir eine Karte an die Eltern schreiben, um sie darüber zu informieren. Danach wurden wir über den Ablauf des Tages in Kenntnis gesetzt. Um 10:20 Uhr konnten wir unser Drehbuch verfilmen. Nach langen Informationstagen wurden wir richtige Filmprofis! Besonders die Verpatzer munterten uns immer wieder auf und brachten uns zum Lachen. Nachdem alle Einstellungen gedreht waren, gab es Würste, Brot und etwas Gemüse zur Stärkung. Da wir schon mit dem ganzen Dreh fertig waren, konnten wir die schöne Bergsonne geniessen, während die andern noch mit dem Film beschäftigt waren. Nun warten wir nach einem langen, aber interessanten Drehtag auf den Bericht von Herrn Lüthi zu unserem Film.
Autorinnen und Autoren: Andres Baumgartner, Daniela Egloff, Jonas Gambarini, Larissa Mörgeli Die Fotos vom Mittwoch sind in der Fotogalerie zu finden.
Um etwa sieben Uhr mussten wir aus dem „Näscht“. Wir schlenderten schlaftrunken die sehr lange Treppe hinunter. Gut, endlich waren wir unten. Schnarch! Alle waren noch sehr müde. Friedlich frühstückten wir und anschliessend fingen die ersten Grupppen an ihren Film zu schneiden und zu bearbeiteten. Dies lief den ganzen Tag so weiter. Heute Abend geht die Party los und wir freuen uns schon sehr auf einen tollen Abend! Wir wünschen allen noch eine schöne Zeit ohne uns.=)
Liebe Grüsse Steffi, Sabrina
Die Fotos vom Donnerstag sind in der Fotogalerie zu finden.
Kino im Ballsaal, Disco im Underground zum Abschluss
Einer der Höhepunkte des Schlussabends bildete die Premiere der sechs im Klassenlager entstandenen Kurzfilme: Bis zum letzten Moment wurde von Regie und Kamera geschnitten und getüftelt an der Leiche im Schrank, dem Salto schlagenden Mafioso, am Niedergang des Managers, an den nach Hawaii verschwindenden Killern, an der fieberhaften Suche nach dem Amulett und an dem um Gnade winselnden Gangster. Die Uraufführung wurde heftig beklatscht! Unser Haus-House-DJ Mr QRock (www.mrqrock.ch.vu) legte auf bis kurz vor Mitternacht: Electro, House und Minimal. Beim Tanzstil herrschte Tectonic-Style vor. Nach einer kurzen Nacht (noch unterbrochen durch längere Putzphase einzelner Nachtwandelnder) reinigten wir heute Morgen das Haus. In St.Leonard führte uns eine zauberhafte Bootsfahrt über den Lac Souterrain. Mittlerweile sitzen wir müde, aber angefüllt mit bereichernden Erlebnissen im Zug zurück nach Elsau-Räterschen. Es war eine arbeitsreiche, spannende und intensive Woche bei herrlichem Sonnenschein und wunderbarem Bergpanorama. Autorinnen: Das 3.Klassen-Lehrerinnenteam
Der Blick zurück mit den Augen einzelner Schüler/innen: - Gute Zeiten - Schlechte Zeiten! - Zum Teil langweilig, lustig, schön und und und - es war ein cooles Lager! - Es war ein lustiges und schönes Lager, wir lachten viel und das Drehen der Filme machte viel Spass.
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