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2. September 2017

Klassenlager 3A und 3B: Freitag

Mit einem Zwischenstopp ging’s heute nach Hause. Schon früh am Morgen sind wir nach Bern gereist. Ein Spaziergang führte uns am Bundeshaus vorbei, dann über die Kirchenfeldbrücke mit Blick auf das Münster zum Museum für Kommunikation. Eine spannende Führung und das anschliessende Mittagessen in der Berner Altstadt rundeten die tolle Lagerwoche ab.

Miebunya und Zoé

 

1. September 2017

Klassenlager 3A und 3B: Donnerstag

Heute Morgen wurden wir um halb acht geweckt und assen gemütlich unser Frühstück. Danach besuchten wir das Olympische Museum, in dem wir 1.5 Stunden auf eigene Faust die verschiedenen Ausstellungen ansehen konnten. Eines der Highlights war, dass es im Untergeschoss Spiele wie Biathlon gab und verschiedene andere Unterhaltungsprogramme, die wir benutzen konnten. 

Zu Mittag assen wir im Migros Restaurant. Es gab Spaghetti und einen Salat. 

Am Nachmittag setzten wir unsere Arbeit am Theaterprojekt fort. Dafür spazierten wir zur Universität von Lausanne. Auf dem Weg dorthin wurden wir leider etwas verregnet. Nach einem wärmenden Tee konnten wir uns alle in der Uni-Mensa wieder auf die eigentliche Theateraufgabe konzentrieren. 

Unseren letzter Abend verbrachten wir mit ‚Wehrwölflen’ in der Herberge. Natürlich ‚mussten’ die Fussballfans unter uns auch zwischendurch das Spiel Schweiz gegen Andorra schauen.

Yves & Alessio


31. August 2017

Klassenlager 3A und 3B: Mittwoch

Heute Morgen haben wir einen Stadtrundgang in Lausanne gemacht. In Gruppen besuchten wir verschiedene Orte und machten jeweils ein Selfie als Beweis, dass wir auch wirklich dort waren.

Für das Mittagessen konnten wir in Gruppen ein schönes Plätzchen suchen und unseren Lunch essen. Im Anschluss fuhren wir in den Parc de Milan, um uns dem Thema Theater, Pantomime und Tanz zu widmen. In verschiedenen Gruppen übten wir für die Theaterproduktion mit dem Miller’s Studio in Zürich.

Nach einem Bad im See grillierten wir in der Jugendherberge und verbrachten den Abend mit Musik, Ping Pong und Chillen im Garten.

Grüsse aus Lausanne

Michael und Jack

Die Ruhe vor dem Sturm
Letzte Infos zum Stadt-OL
Vor dem Stadt-OL
Theater Warm-up
Aus dem Theater Workshop für die Co-Produktion mit Miller's Studio Zürich
Choreo während Workshop für Theaterproduktion mit Miller's Zürich
Herzliche Grüsse aus dem Park de Milan
Die beiden Grillmeister

30. August 2017

Klassenlager 3A und 3B: Dienstag

Nach der ersten (kurzen) Nacht, startete der Tag bereits um 6:30 Uhr. Nach einem reichhaltigen Frühstück mussten wir gleich packen, weil wir uns auf den Weg ins CERN machten. Nun werden wir euch ein bisschen über das CERN erzählen. 

CERN steht für: Europäischer Rat für Kernforschung. Diese Organisation wurde 1953 gegründet, um in diesem Bereich, ohne militärische oder wirtschaftliche Interessen, Forschung zu betreiben. Der Bau des ganzen Projekts kostete circa 1.8 Mrd Franken. Lange wurde diskutiert, wo man diese Forschung betreiben sollte. Man kam zum Schluss, dass Genf ein geeigneter Ort dafür ist. Das Gebiet um Genf scheint erdbebensicher, zentral gelegen und die Schweiz weist keine Kriegsvergangenheit auf.

Nun kommen wir zur eigentlichen Aufgabe des CERN: Es geht um die  Erforschung der Grundbausteine der Natur (Elementarteilchen) und um die Kräfte, die zwischen diesen Teilchen wirken. Um dies zu erforschen, werden verschiedene Technologien verwendet (Vakuum, Magnete, Hochfrequenz, etc.). Mit dem Synchrotron werden die Materialien bis zu den kleinsten bekannten Teilchen (Proton, Neutron, Elektron, Quark) aufgelöst. Trotz der ausgeprägten Forschung kennen wir etwa erst 4% der Materie unseres Universums, die restlichen 96% sind unbekannt und werden als dunkle Energie bezeichnet. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des CERN setzen alles daran, um mehr über die dunkle Energie herauszufinden.

Ein paar Stunden später, völlig erledigt und erschöpft von der interessanten Führung durch das CERN, freuten wir uns über die verdienten drei Stunden Freizeit. Jeder Schüler bekam 5 Franken Essensgeld, um sich ein feines Mittagessen zu besorgen. Danach genossen einige die Altstadt und andere ein Bad im See, bevor wir nach Lausanne weiterreisten.

Liebe Grüsse, Milva und Indira


29. August 2017

Klassenlager 3A und 3B - 28.8 bis 1.9.2017

Montag

Nach der unterhaltsamenZugfahrt nach Genf deponierten wir unser Gepäck im Geneva Hostel. Später haben wir uns auf den Weg gemacht zum Lac Léman. Dort badeten wir und haben viel Spass gehabt. Am Nachmittag haben wir die UNO besucht und eine spannende Führung durchs Gebäude erhalten. Wir waren alle von den spektakulären Ölgemälden fasziniert. Schliesslich sind wir am „Parc des Bastions“ picknicken gegangen, bevor wir von Maja Rutishauser, einer Sekundarlehrerin, die viele Stellvertretungen an unserer Schule inne hatte,  durch die Stadt geführt wurden. Der Start ins Klassenlager ist voll geglückt.

Für die Klasse 3 A&B, Alex und George

Mobiles Lernen einmal anders
Heimatgefühl!
Badi Bains des Pâquis
Sprung von Marc @Bains des Pâquis
Plenarsaal @UNO
@UNO. Im Hintergrund ein Bild von Jose Maria Sert, Abgebildet: Abraham Lincoln und der Schluss der Sklaverei
Konferenzraum@UNO. Bild an Decke wiegt über 20t
Haupteingang UNO
@Stadtführung mit Maja Rutishauser
Klasse 3a&b auf der längsten Bank der Welt
Digital hautnah
Besuch Riesenrad
No comment ;-)
 

7. Oktober 2016

Klassenlager 3A und 3B - 26.-30. September 2016

Am Montagmorgen um 07.30 Uhr, gleich nachdem wir die Fahrräder und das Gepäck in die Begleitfahrzeuge geladen hatten, fuhren wir mit dem Zug von Elsau nach Kreuzlingen. Als erstes besuchten wir das Kreuzlinger Seemuseum, wo wir viel über die Schifffahrt und das Stricken der Netze erfuhren. Beeindruckend fand ich, dass der Bodensee so tief ist: 251m an der tiefsten Stelle zwischen Romanshorn und Friedrichshafen! Anschliessend radelten wir in Gruppen nach Romanshorn zur Autobau AG. Wir bestaunten die unglaublich grosse und wertvolle Sammlung an Autos aus vielen Jahrzehnten.

Am späteren Nachmittag legten wir die Schlussetappe nach Rorschach zurück, wo wir unser erstes Lagerhaus bezogen. Wir waren stolz auf fast 40 km Velofahrt.
Miranda
Am Dienstagmorgen fuhren wir weiter Richtung Bregenz. Nach dem Mittagessen am See besuchten wir das Kloster Mehrerau. Wir erwarteten eine langweilige Klosterführung, aber sie war, dank des Novizen, der uns herumführte, sogar sehr spannend. Anschliessend transportierte uns die Seilbahn auf den Pfänder. Auf über 1000 MüM lösten wir ein Quiz über die Tiere im Park. Nachher gönnte ich mir ein Vanilla-Soft Eis. Nach der Talfahrt radelten wir zurück nach Hard, wo wir übernachteten. Nach einem gemütlichen Spieleabend gingen wir zufrieden ins Bett.
Am Mittwoch lag die Strecke von Hard nach Friedrichshafen vor uns. Wir legten aber zuerst einen Stopp in Lindau ein: mit einem tollen Orientierungslauf konnten wir die Insel besser kennen lernen. Nach dem Mittagessen vergnügten wir uns mit Spielen, ein bisschen zu lange, wie sich später herausstellte. Von Lindau aus radelten wir weiter nach Friedrichshafen zum Dornier-Museum, wo leider nicht alle rechtzeitig zur Führung ankamen und so konnten nicht alle das tolle Dornier-Museum erleben. Die zwölf Spielgewinner vom Mittag durften den Flugsimulator testen und der Rest an der Führung teilnehmen. Was viele beeindruckte, war die grosse Flugzeuglandebahn die direkt vor dem Eingang lag. Nach der Führung fuhren wir alle in unsere Unterkunft, das Don Bosco Haus, etwas ausserhalb von Friedrichshafen. Das Abendprogramm fand in der "Kapelle" statt und alle hörten Herrn Schärs Geschichten zu. Dann war es schon wieder Zeit ins Bett zu gehen.
Shannon
Am Donnerstagmorgen, nach dem Frühstück, bildeten wir zwei grosse Gruppen, in denen wir zwei Museen besuchten: das Schul- und das Zeppelinmuseum. Im Schulmuseum war es spannend zu erfahren, was den Schulkindern früher an Körperstrafen angetan wurde: Tatzen auf die Hände, Rutenschläge auf den Hintern, das Sitzen auf dem Schandesel und Vieles mehr. Auch war es ein Vergnügen, den Museumsführern zuzuhören, weil sie diese Massnahmen selber erlebt hatten. Im Zeppelinmuseum war es ebenso interessant zu sehen, wie so grosse "Ballone" fliegen können. Nach dem Mittagessen fuhren wir weiter nach Meersburg, wo wir auf die Fähre warteten, die uns nach Konstanz transportierte. Anschliessend radelten wir nach Kreuzlingen in die Jugendherberge. Den Abend verbrachten wir mit Spielen.
Sina
Am letzten Tag des Klassenlagers stand die Insel Mainau auf dem Programm. Erneut radelten wir quer durch Konstanz bis kurz vor die Insel Mainau in den Seilpark. Dort klettern wir zwischen den Bäumen hindurch, zum Teil in luftiger Höhe, und viele mussten viel Mut aufbringen, um nicht aufzugeben. Anschliessend besuchten wir die Insel Mainau, wo wir auch zu Mittag assen. Eine letzte Fahrt mit dem Velo zurück nach Kreuzlingen schloss unsere Tour ab. Der Lastwagen transportierte unsere Fahrräder schliesslich zurück und wir genossen die Zugfahrt zurück nach Räterschen.
Rejhan


Es war ein tolles Lager, einerseits sportlich, aber auch angereichert mit vielen, von den Schülerinnen und Schülern organisierten Höhepunkten. Natürlich war uns auch Petrus zugetan, der uns die ganze Woche nur perfektes Radlerwetter bescherte. Das trug natürlich auch zur ausgelassenen, gemütlichen und zufriedenen Stimmung während der ganzen Woche bei. Dass das Lager aber ein voller Erfolg war, ist der Verdienst aller Schülerinnen und Schüler, die sich engagierten, auch einmal auf die Zähne bissen, oder mit lässigen Spielen zur guten Stimmung beitrugen.

Die Lagerleitung: Pia Winiger, Doris Frei, Peter Diener und Adrian Schär

16. September 2015

Klassenlager 3A und 3B - 31.8 - 4.9.2015

Die Romandie, schöne Landschaft, angenehmes Klima, freundliche Leute. Diese und mehr Eigenschaften der französischsprachigen Schweiz, haben die Organisatoren des Klassenlager der Klassen 3A und 3B bestimmt im Kopf gehabt, als sie den Ort des Lagers gewählt haben. Aber mal ehrlich, einen schöneren Ort als St. Cergue in Waadt hätte man schlecht auswählen können. Der Ort und die Landschaft hätten besser nicht sein können, jedoch war die Klasse ein bisschen entrüstet über das Haus in dem wir gewohnt haben. Nach einem Tag hatten sie sich schon an das Haus gewöhnt.

Am ersten Tag (am Montag )als wir von der langen und anstrengenden Reise in St. Cergue ankamen, fand zuerst ein von Schülern organisiertes Sportturnier statt. Am Abend kochten Herr und Frau Zürcher für unsere Klassen.

Nach dem Abendessen organisierte eine Gruppe von unseren Schülern eine Schulolympiade die täglich nach oder vor dem Abendessen stattfand. Am ersten Tag ging es darum, ein Kurztheater über das Thema Lehrer aufzuführen. Nach einem unterhaltsamen Abend ging es dann in die Nachtruhe über, die ziemlich laut von statten ging. Nach 30 Minuten der eigentlichen Zimmerzeit war endlich Ruhe.

Am nächsten Tag wurde die Stadt Nyon unsicher gemacht und im Genfersee gebadet. Nach einem recht schönem Mittag, begann dann aber auch schon das angekündigte Unwetter.

Alle hatten das Verlangen nach einer Dusche, dies wiederum war nicht weiter verwunderlich, da wir alle komplett durchnässt waren.

Gewärmt und erfrischt begaben sich die Schüler wieder zur aktuellen Olympiade, die aus Witze erzählen bestand. Jedoch gab es eine Regel; man durfte nicht lachen. Wenn man aber dies tat, hatte man verloren. Nach dem Abendessen fand dann der Spielabend statt. An diesem Anlass gab es verschiedene Spiele, darunter: UNO, Jassen und Werwölfeln.

Den Tag darauf  standen Ausflüge an drei variablen Orten, jenachdem was die Schüler am meisten ansprach. Zur Auswahl standen:

Das CERN, eine riesige Forschungsanlage die sich hauptsächlich mit Physik und der Erforschung der Materie befasst (Randbemerkung: im CERN wurde das World Wide Web 1989 erfunden und entwickelt von Tim Berners Lee, einem Britischem Wissenschaftler).

Das Olympische Museum in Lausanne, ein Museum das den Menschen die es besichtigen zeigt, dass Sportmuseum nicht gleich Sport ist. Es ist eine Lebensphilosophie, Kunst und Traditionen vereint unter einem Dach.

Das Rote Kreuz Museum in Genf, Emotionen, Entdeckungen, Denkanstösse. Diese und mehr Dinge bietet das von Henry Dunant inspirierte Museum. Humanitäre Arbeit und einzigartig Möglichkeiten machen dieses Museum zu etwas ganz Besonderem.

Der dritte Tag war schon vorbei und das Klassenlager neigte sich langsam dem Ende zu, jedoch wurde der Donnerstag mit seinem speziellem Programm zu etwas Besonderem.

Dieses Programm bestand aus von Schülern organisierten Kursen, die vielfältig und sehr professionell waren. Die Schüler die gut in Basketball waren, boten einen Basketballkurs an, aber auch Kurse über Landkulturen und Kochrezepte wurden angeboten.

Nach den Nachmittagskursen kamen die Schüler entweder schwitzend, geräuchert oder entspannt wieder ins Haus zurück. Je nach Situation musste der ein oder andere duschen gehen.

Der letzte Abend des Lagers eilte herbei und eine Gruppe von auserwählten Schülern organisierte den Abschlussabend, der schlussendlich für ziemlich viel Spass gesorgt  hat.

Der Abschlussabend bestand daraus, dass vier verschiedene Teams bei verschiedenen Aufgaben, die je ein Mitglied oder je nach Aufgabe die ganze Gruppe, meistern musste.

Darunter ein Quiz über allerlei Dinge, Schlafsackhüpfen, Ballon aufblasen bis er platzt und vieles mehr. Nachdem der Sieger bestimmt war, gab es noch einen kleinen Apéro und nach dem Apéro gingen alle müde ins Bett.

Am nächsten Morgen waren Putzen und Packen angesagt. Man musste in einer halben Stunde, noch halb schlafend am morgen früh packen. Als dann am Vormittag allesblitzblank geputzt war, ging es dann auf den Weg, fast nach Hause.

Die Lehrer hatten noch die Idee, dass es toll wäre, wenn wir auf der Heimreise noch einen kleinen Ausflug in Bern machen würden und so geschah es dann auch.

Nach einem Rundgang in Bern und einer langen Zugfahrt kamen wir wieder in Elsau, dem Ort an dem wir gestartet waren, an. Das Lager war schon wieder vorbei ehe es wirklich begonnen hatte, jedoch war es eine sehr schöne Zeit in St. Cergue.

David, 3A


3. Oktober 2014

Klassenlager 3A - 1.-5. September 2014

Das Klassenlager in Teufen im Kanton Appenzell bot ein sehr abwechslungsreiches Programm. Wir besuchten Appenzell, St. Gallen, waren auf dem Hohen Kasten (1794 m ü. M.), marschierten auf dem Kulturpfad in Teufen und einige von uns spulten viele Kilometer mit dem Velo ab.

Am Mittwoch fuhren wir in die Stadt St. Gallen und besichtigten verschiedene Sehenswürdigkeiten. Eine kleine Gruppe besuchte die Firma Schläpfer und bestaunte dabei die funkelnden und leuchtenden Luxusstoffe. Rechts und links deckenhohe Regale mit wunderbar sortierten, glänzenden, matten, speziell gewobenen und von Hand genähten Stoffen, Spitzen und Bouclés aus Seide und Baumwolle. Hier gibt es alles, was das Herz begehrt. Dies hat auch die Haute Couture bemerkt: Dior, Coco Chanel, Marc Jacobs oder Persönlichkeiten wie Michelle Obama oder Königin Elisabeth II von England zählen zu den Kunden von Jakob Schläpfer.

Eine andere Gruppe der Klasse besuchte das Kunstmuseum mit einer Ausstellung von Roman Signer, ein Weltbekannter Künstler aus Appenzell. Dort konnte man einige seiner „kleinen und grossen Ereignisse“ in Form von Videoinstallationen betrachten und erleben.

Am Donnerstag ging es über Stock und Stein; die Tageswanderung stand auf dem Programm. Von Brülisau ging es zu Fuss auf den Hohen Kasten und weiter entlang der Kantonsgrenze Appenzell Innerrhoden-St. Gallen bis zur Saxer Lücke und hinunter zur Bollenwees. Nach einer kleinen Pause und Eis für alle, ging es von dort zurück nach Brülisau, das wir nach 7 Stunden Marschzeit erreichten.

Glücklich und zufrieden kamen wir im Lagerhaus an. Doch lange ausruhen konnten wir uns nicht. Gleich ging es weiter mit dem Abschlussabend.

Die Lagerwoche war sehr spannend und erfüllend und mal etwas anderes als gewöhnlicher Schulalltag. Wir haben es genossen zusammen unterwegs zu sein.

Für die Klasse 3A: Silvan, Valentin, Larissa, Yanick.


22. November 2013

Klassenlager 2013/2014 - Klassen 3A und 3B

Unter dem Motto Swiss-City-Tour wurde das diesjährige Lager von den Schülerinnen und Schülern der Klassen 3A und 3B geplant und auch selber durchgeführt. Fünf Gruppen befassten sich mit je einer der Städte St. Gallen, Luzern, Basel, Fribourg oder Bern und stellten jeweils ein abwechslungsreiches Programm zusammen. Die Vorgaben beschränkten sich darauf, dass aus den vier Sparten Kultur, Wirtschaft, Sport und Unterhaltung jeweils drei abgedeckt sein mussten. Mit grossem Elan machten sich die Gruppen ans Werk und das Resultat konnte sich absolut sehen lassen.

Die bekannten Sehenswürdigkeiten wie die St. Galler Stiftsbibliothek, die Kappelbrücke, der Zytgloggeturm und der Basler Zolli bildeten nur die Spitze des Eisbergs. Diverse Führungen sorgten für fundierte Kenntnisse in Kultur und Geschichte. Die Highlights bildeten aber sicher die selber organisierten Stadt-Touren und Programmteile. Was in einigen Städten von den Tourismusbüros professionell angeboten und verkauft wurde, haben die Schülerinnen und Schülern in den anderen Städten selber organisiert und durchgeführt. So bekamen wir alle einen vertieften Einblick in fünf schöne Schweizer Städte.

Übernachtet haben wir in Jugendherbergen, wo die Tagesgruppen auch am Abend noch für Unterhaltung sorgten. Lotto, Film und Gesellschaftsspiele wurden nur noch vom täglich erweiterten Kultvideo „Dance the Youth Hostels“ überboten. Neben der interessanten Erfahrung, wie man eine Städtereise organisiert, waren der Zusammenhalt und die sensationelle Stimmung in diesem Jahrgang einmal mehr der Höhepunkt dieser unvergesslichen Woche.

Adrian Schär

Hier geht es zum Kurzfilm! (Login wie auf Fotoarchiv)

 

 


8. September 2012

Klassenlager der 3. Klassen 2012/13

Foto: L. Gigon

Wir sind dem Weg des Rheins gefolgt - 27.-31. August 2012

Nach einer langen Zugfahrt und mehrmaligem Umsteigen kamen wir auf dem Oberalppass an. Von dort aus starteten wir unsere Wanderung zur Quelle des Rheins: dem Tomasee. Diese Wanderung dauerte über vier Stunden, weshalb wir am Ende nur noch zwei Wünsche hatten: duschen und essen.

Am Dienstag war die Kavernenbesichtigung der Axpo Hydro Surselva an der Reihe. Besonders war, dass man erst durch einen langen Tunnel in den Berg hinein laufen musste, um überhaupt das Kraftwerk besichtigen zu können. Den Lunch assen wir im Zug, denn unser nächstes Ziel war Romanshorn, wo wir mit dem Schiff über den Bodensee nach Friedrichshafen fuhren. Die Zimmer und das Selbstbedienungsbuffet in der Jugendherberge Graf Zeppelin haben uns sehr gefallen.

Am Mittwoch fuhren wir mit dem Schiff wieder zurück ans gegenüberliegende Ufer nach Konstanz, wo wir zu Fuss zum Bahnhof Kreuzlingen gingen. Dort bezogen wir unsere Velos um eine ca. fünfstündige Velotour nach Schaffhausen zu starten. Unterwegs hatten wir noch eine Bademöglichkeit und liessen uns ein Stück den Rhein hinuntertreiben. Von Schaffhausen aus kamen wir mit dem Zug zum Schloss Laufen, wo wir unsere Zimmer bezogen und für manche das Duschen erst nach dem Nachtessen anstand. Alle besichtigten am Abend den wunderbar beleuchteten Rheinfall.

Am nächsten Tag wurden wir schon um 6 Uhr geweckt und hatten gerade mal eine halbe Stunde Zeit um alles zu packen. Denn nach einer kurzen Bus- und Zugfahrt nach Eglisau starteten wir unsere Wanderung nach Kaiserstuhl. Leider verpassten wir dort genau um 2 Minuten das Postauto. Zum Glück wartete das Schleusenschiff in Rheinfelden auf uns! Das Erlebnis einer Schleusenfahrt ist etwas besonderes, weil man bei jeder Schleuse 6 Meter und mehr in die Tiefe sinkt. Schlussendlich kamen wir in Basel an. St.Alban, die letzte Jugendherberge auf dieser Reise, ist sehr modern und wenn man den Gang entlang geht, sehen die Türen für Toilette und Dusche wie Schranktüren aus. Nach dem Abendessen besuchten wir das Kino, man konnte zwischen den Filmen „The Dark Knight Rises“ und „Intouchables“ auswählen.

Freitag, der letzte Tag: Am Morgen stand der Basler Stadt-OL auf dem Programm. Einige mussten das traurige Unglück auf dem Rhein mitbekommen. Dadurch trübte sich unsere Stimmung jedoch nicht. Am Nachmittag besuchten wir das berühmte Museum Tinguely. Unsere Aufgabe war es, etwas von seinen Werken abzuzeichnen.

Zuletzt folgte die Zugfahrt nach Räterschen und schon waren wir wieder zu Hause.

Geschrieben von Albiona und Jorina

Mehr Fotos in der Fotogalerie.


5. Oktober 2010

Klassenlager der 3. Klassen September 2010

Rund um den Bodensee mit dem Velo – das war die Vorgabe. Den Rest planten und organisierten fünf Gruppen von Schülerinnen und Schülern beider Klassen, die je für einen Tag verantwortlich waren. Es entstand ein abwechslungsreiches und spannendes Programm und ein Einblick in eine Region, deren Wirtschaft und Kultur, die wenigsten kannten.

Auf dem Weg von Kreuzlingen nach Rorschach warteten Leckerbissen wie die Gottlieber Hüppen und die Firma Möhl in Arbon auf uns. Interessante Führungen zeigten uns  zwei innovative Betriebe. Das Hunderwasserhaus in Altenrhein und das Kornmuseum, das älteste Museum der Ostschweiz, bildeten die Schlusspunkte einer interessanten ersten Etappe. Auf unserer Strecke nach Hard steckte uns ein Führer im Saurermuseum in Arbon mit seiner Begeisterung für alte Lastwagen an, aber auch die Vogelschau auf dem Pfänder beeindruckte uns.

Via Bregenz mit der Seebühne und den Überresten des Bühnenbildes von Aida führte uns unsere Route nach Friedrichshafen. Die Dornier Flugzeugwerke und das Zeppelinmuseum interessierten vor allem die Technikfans, das Schulmuseum die anderen. Es war interessant, in einem Schulzimmer aus dem 19. Jahrhundert zu sitzen und zu erfahren, mit welchen Methoden die Schülerinnen und Schüler damals erzogen und zum Gehorsam gezwungen wurden.

Die letzte Etappe führte uns nach Meersburg und dann via Fähre zurück nach Konstanz. Eine Stadtführung und der Besuch des Sealife rundeten die Reise ab.

Die gute Stimmung, die tadellose Organisation durch die Schülerinnen und Schüler, ein vielseitiges Programm und die Tatsache, dass wir von Unfällen verschont blieben, machten das Kassenlager zu einem einmaligen Erlebnis.

Weitere Fotos hier!


Klassenlager der 3. Klassen in Chandolin VS

Vom Sonntag, 21. bis am Freitag, 26. September 2008 befanden sich die 38 Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen mit ihren Lehrerinnen Constanze Schade, Elsbeth Stamm und Luzia Würsch im Klassenlager in Chandolin im Val d'Anniviers. (www.legrandhotelchandolin.ch).
Lesen Sie hier was die Schülerinnen und Schüler über ihr Lagerleben, ihre Erlebnisse und ihre Highlights geschrieben haben!

 

Sonntag, 21. September 2008

Montag, 22. September 2008

Dienstag, 23. September 2008

Mittwoch, 24. September 2008

Donnerstag, 25. September 2008

Freitag, 26. September 2008

 


Sonntag, 21. September 2008

Hinreise
Um 6:50 Uhr befanden wir uns alle, noch halb im Schlaf, am Bahnhof Räterschen. Wir stiegen alle in den Zug ein bis nach Winterthur, und dort stiegen wir um in den Schnellzug ins Wallis. Nach einer langen Fahrt kamen wir endlich im Wallis an und wurden sogleich mit dem Postauto in die Höhe gebracht. Wir mussten noch einmal umsteigen bis wir den rankigen und etwas unangenehmen Weg nach Chandolin geschafft hatten. Schon etwas erschöpft von der Reise mussten wir noch 15 Minuten bis zum Hotel laufen, doch die Müdigkeit verflog sofort, als wir das schöne Hotel sahen.
Autorinnen: Larissa, Daniela

Mein erster Eindruck
Ich finde es sehr schön, weil es hier in Chandolin nur wenige Häuser gibt. Die frische Luft tut allen gut und es ist spannend, die Berge von hier oben zu betrachten. Das Hotel finde ich altmodisch und gerade dies gefällt mir. In Chandolin gibt es kaum eine grosse Nachbarschaft. Es wird nur Französisch gesprochen: Die Orientierungstafeln, die Preise und die Gespräche- alles auf Französisch.
Ich bin froh, dass ich diese Woche hier im Klassenlager geniessen darf.
Autor: Bajram

Die Fotos vom Sonntag sind in der Fotogalerie zu finden!


Montag, 22. September 2008

Die Gruppe, die heute fürs Frühstück verantwortlich war, musste um 7 Uhr aufstehen. Um viertel vor acht Uhr wurden dann die anderen geweckt. Wir hatten von da an eine halbe Stunde Zeit uns zu verpflegen, da wir um 8:15 Uhr einen Film-Crashkurs hatten, der von unserer Begleitperson gehalten wurde. Herr Lüthi studiert zurzeit „Kamera“ an der Münchner Filmschule und ging vor 13 Jahren ebenfalls bei Frau Schade zur Schule. Der Kurs dauerte etwa 2.5 Stunden. Herr Lüthi erklärte uns viel über die Technik der Kamera, ein wenig über Filmgeschichte und über die fünf Einstellungsgrössen, in denen gefilmt wird, z.B. die Halbtotale, die meistens in Dialogen verwendet wird. Zum Schluss nahmen wir noch das Storyboard durch. Es wird verwendet, um zu sehen, was wie gespielt und gefilmt wird, eigentlich ist es nichts anderes als ein Comic, außer, dass die Sprechblasen durch Anweisungen ersetzt werden. Wir bekamen ein Storyboard eines Filmes, schauten den Film und mussten sagen, was verändert bzw. ausgelassen wurde. Diesen Vortrag hatten wir dann anhand von Stichworten zu einem Merkblatt zusammenzufügen. Danach bekamen wir unser Mittagessen. Am Nachmittag wanderten diejenigen, die nichts für den Film vorbereiten mussten, zum Illgraben, während die andern das Storyboard zeichneten und andere Arbeiten erledigten.
Autor: Michael Dupuch

Die Fotos vom Montag sind in der Fotogalerie zu finden.


Dienstag, 23. September 2008

Die Wanderung

Manche mussten um 5 Uhr aufstehen um ihre Strafe abzuschreiben, die anderen mussten um 6 Uhr aufstehen um das  Frühstück vorzubereiten. Wir haben gefrühstückt und mussten etwa um  8.15 Uhr draussen bereitstehen um die grosse Wanderung in Angriff zu nehmen. Leider waren ein paar wenige Leute krank und mussten zurück im Hotel bleiben. Nach dem mühsamen und anstrengenden Aufstieg assen wir im Hotel Weisshorn eine Suppe. Anschliessend an das Mittagessen sind einige von uns ins Hotel zurückgekehrt und die anderen stiegen noch weiter den Berg hinauf.
Autor: Igor

 

Früh am Morgen um 6 Uhr waren schon alle versammelt und sassen ziemlich müde beim Frühstück, wo sie begannen ihre Brötchen in sich reinzuschaufeln. Danach zogen sich alle ihre Wander- oder Trekkingschuhe an und gingen in den Hof. Von Chandolin aus begannen wir dann den steilen Aufstief. Das war anfangs sehr anstrengend und alle hatten ziemlich wenig Lust, diese viereinhalbstündige Wanderung zu machen. Als wir dann endlich die ersten Steigungen überwunden hatten, wurde es einfacher und auch die Gespräche wurden immer interessanter. Das Hotel zu erreichen, wo es für alle eine warme Suppe gab, war für uns das erste Ziel. Die einen „Wandercracks“ stiegen dann noch auf einen Dreitausender, die anderen machten sich auf zur Seilbahnstation. Müde und erschöpft kamen wir am Nachmittag im Grand Hotel Chandolin an, wo unser Entspannungsprogramm begann. Es bestand aus chillen, Musik hören, reden, lachen und naschen. Zum Schluss waren wir alle doch sehr froh diesen „schlimmsten“ Tag hinter uns zu haben.

Autorin: Damaris Fenner
Die Fotos vom Dienstag sind in der Fotogalerie zu finden.


Mittwoch, 24. September 2008

Der Filmtag

Heute assen wir um 7:15 Uhr Frühstück. Nachdem wir erfahren hatten, dass wir am Freitag später als geplant nach Hause kommen werden, mussten wir eine Karte an die Eltern schreiben, um sie darüber zu informieren. Danach wurden wir über den Ablauf des Tages in Kenntnis gesetzt. Um 10:20 Uhr konnten wir unser Drehbuch verfilmen. Nach langen Informationstagen wurden wir richtige Filmprofis! Besonders die Verpatzer munterten uns immer wieder auf und brachten uns zum Lachen. Nachdem alle Einstellungen gedreht waren, gab es Würste, Brot und etwas Gemüse zur Stärkung. Da wir schon mit dem ganzen Dreh fertig waren, konnten wir die schöne Bergsonne geniessen, während die andern noch mit dem Film beschäftigt waren.
Nun warten wir nach einem langen, aber interessanten Drehtag auf den Bericht von Herrn Lüthi zu unserem Film.

Autorinnen und Autoren:
Andres Baumgartner, Daniela Egloff, Jonas Gambarini, Larissa Mörgeli
Die Fotos vom Mittwoch sind in der Fotogalerie zu finden.


Donnerstag, 26. September 2008

Um etwa sieben Uhr mussten wir aus dem „Näscht“. Wir schlenderten schlaftrunken die sehr lange Treppe hinunter. Gut, endlich waren wir unten. Schnarch! Alle waren noch sehr müde. Friedlich frühstückten wir und anschliessend fingen die ersten Grupppen an ihren Film zu schneiden und zu bearbeiteten. Dies lief den ganzen Tag so weiter. Heute Abend geht die Party los und wir freuen uns schon sehr auf einen tollen Abend!
Wir wünschen allen noch eine schöne Zeit ohne uns.=)

Liebe Grüsse Steffi, Sabrina

Die Fotos vom Donnerstag sind in der Fotogalerie zu finden.


Freitag, 26. September 2008

Kino im Ballsaal, Disco im Underground zum Abschluss

Einer der Höhepunkte des Schlussabends bildete die Premiere der sechs im Klassenlager entstandenen Kurzfilme: Bis zum letzten Moment wurde von Regie und Kamera geschnitten und getüftelt an der Leiche im Schrank, dem Salto schlagenden Mafioso, am Niedergang des Managers, an den nach Hawaii verschwindenden Killern, an der fieberhaften Suche nach dem Amulett und an dem um Gnade winselnden Gangster. Die Uraufführung wurde heftig beklatscht!
Unser Haus-House-DJ Mr QRock (www.mrqrock.ch.vu) legte auf bis kurz vor Mitternacht: Electro, House und Minimal. Beim Tanzstil herrschte Tectonic-Style vor. Nach einer kurzen Nacht (noch unterbrochen durch längere Putzphase einzelner Nachtwandelnder) reinigten wir heute Morgen das Haus.
In St.Leonard führte uns eine zauberhafte Bootsfahrt über den Lac Souterrain.
Mittlerweile sitzen wir müde, aber angefüllt mit bereichernden Erlebnissen im Zug zurück nach Elsau-Räterschen.
Es war eine arbeitsreiche, spannende und intensive Woche bei herrlichem Sonnenschein und wunderbarem Bergpanorama.
Autorinnen: Das 3.Klassen-Lehrerinnenteam

Der Blick zurück mit den Augen einzelner Schüler/innen:
-    Gute Zeiten - Schlechte Zeiten!
-    Zum Teil langweilig, lustig, schön und und und - es war ein cooles Lager!
-    Es war ein lustiges und schönes Lager, wir lachten viel und das Drehen der Filme machte viel Spass.



Schulhaus Ebnet, Im Ebnet 9, 8352 Elsau, Tel. 052 368 71 71, Fax 052 368 71 79, Kontakt: schulleitung[at]oberstufe.ch © Oberstufe Elsau-Schlatt